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Geschichte

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Besetzte Ukraine: Russische Politik in den okkupierten Gebieten

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Zeit:

16:00

Datum:

31.10.2025

Ort:

Spitalgasse 2/Hof 3/Eingang 3.2, 1090 Wien

Partner:

OeAD-Kooperationsbüro Lemberg, Ukraine Office Austria, Universität Wien

Organisator:

Österreichisch-Ukrainischen Historischen Kommission

TAGUNG der Österreichisch-Ukrainischen Historischen Kommission

Am 31. Oktober 2025 findet im Hörsaal des Instituts für Osteuropäische Geschichte der Universität Wien die wissenschaftliche Tagung „Besetzte Ukraine: Russische Politik in den okkupierten Gebieten“ statt. Veranstaltet wird sie von der Österreichisch-Ukrainischen Historischen Kommission in Kooperation mit der Universität Wien und dem Ukraine Office Austria. Die Tagung widmet sich einer umfassenden Analyse der russischen Besatzungspolitik in der Ukraine sowie deren militärischen, gesellschaftlichen, sprachlichen, religiösen und rechtlichen Folgen.

Das Programm gliederte sich in zwei Panels:

Panel I — Militärische, soziale und sprachpolitische Aspekte

  • Markus Reisner (Theresianische Militärakademie) — russische Militär- und Besatzungsstrategien.

  • Hanna Skoreiko (Nationale Universität Czernowitz) — Leben unter Besatzung: Überleben, Kollaboration, Widerstand.

  • Michael Moser (Universität Wien) — die russische Sprachenpolitik in den okkupierten Gebieten.

Panel II — Religionspolitik und Mechanismen der Rechenschaftspflicht

  • Oleh Turij (Ukrainische Katholische Universität) — russische Religionspolitik in den besetzten Regionen.

  • Borys Petrunyok — Kriegsverbrechen als Instrument langfristiger russischer Strategie.

  • Yonah Diamond — internationale Mechanismen zur Ahndung russischer Verbrechen.

Die Tagung findet mit freundlicher Unterstützung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, des Bundesministeriums für europäische und internationale Angelegenheiten sowie der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien statt.