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Österreichische Filme beim Festival Molodist

Zum Kalender hinzufügen Filmfestival "Molodist"

Zeit:

12:00

Datum:

29.05.2021 - 06.06.2021

Ort:

Online und offline

Partner:

Österreichisches Kulturforum Kiew

Organisator:

Filmfestival "Molodist"

Filmfestival Molodist

Das Filmfestival “Molodist” ist eines der größten Filmforen in Osteuropa und präsentiert jährlich junge Profifilme. Im Jahr 2021 feiert Molodist sein 50-jähriges Jubiläum!

Das Programm des Filmfestivals umfasst bis zu 200 Filme in internationalen und nationalen Wettbewerben. Das Festival findet in einem Hybridformat statt, das Offline- und Online-Aktivitäten bietet.

Sie können die Abos für das Festival unter dem Link kaufen.

Österreichische Filme beim Festival

Die Details der Vorführungen können Sie unter dem Link finden.

Unten sind die Informationen zu den Filmen verfügbar.

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Glassboy

Glassboy, Samuele Rossi, Italien, Österreich, Schweiz, 2020, 90’

Pino ist ein Kind, das an Hämophilie leidet und einen ungezügelten Wunsch nach Freiheit und grenzenlosen Mut hat: Er beschließt, sein Abenteuer in der Welt zu beginnen und allen zu zeigen, dass er sein Leben wie ein gewöhnliches Kind leben kann.

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Quo Vadis Aida?

Quo Vadis Aida?, Jasmila Zbanic, Bosnien und Herzegowina, Österreich, Rumänien, Niederlande, Deutschland, Polen, Frankreich, Norwegen, Türkei, 2020, 101’

Aida ist Übersetzerin für die UN in der kleinen Stadt Srebrenica. Als die serbische Armee die Stadt übernimmt, gehört ihre Familie zu den Tausenden von Bürgern, die im UN-Lager Schutz suchen.

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Retrospektive von Kurt Kren "The Lord of the Frames"

Der österreichische Regisseur Kurt Kren hat maßgeblich zur Entwicklung des Avantgarde-Kinos beigetragen. Das Festival präsentiert seine 17 Kurzfilme aus der Serie "The Lord of the Frames".

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Epicentro

Epicentro, Hubert Sauper, Österreich, Frankreich, USA, 2020, 108’

“Epicentro” ist das eindringliche Porträt des „utopischen“ Kuba und seiner unnachgiebigen Bevölkerung, ein Jahrhundert nach der Explosion der USS Maine in Havanna – ein Ereignis, das neben der Hegemonie des amerikanischen Imperialismus eine weitere Form der modernen Welteroberung einleitete: das Kino selbst.