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Literatur

Präsentationen

Kostenfrei

Kunst als Quelle der Resilienz

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Zeit:

18:30

Datum:

02.06.2026

Ort:

Trakl-Haus, Salzburg

Partner:

OeAD-Kooperationsbüro Lemberg, Ukraine Office Austria, Land Salzburg, European Union, House of Europe, Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten

Organisator:

Verlag Klingenberg, KunstRaum Traklhaus

Buchpräsentation in Salzburg

Am 2. Juni findet im in Salzburg eine Diskussion und Buchpräsentation des Buches „Art against Artillery“ der ukrainischen Journalistin und Menschenrechtsaktivistin Olha Volynska statt.

An dem Gespräch nimmt außerdem die Regisseurin und Kulturmanagerin Anastasiia Larina teil. Moderiert wird die Veranstaltung vom Philosophen und Journalisten Raffael Reithofer.

Vier Jahre nach der Vollinvasion und zwölf Jahre nach Beginn des Krieges in der Ostukraine ist Kunst für viele Ukrainer:innen zu einem Raum des Überlebens, des Widerstands und der Menschlichkeit geworden. Die Veranstaltung widmet sich der Frage, wie Kunst in Zeiten des Krieges als Form des Zeugnisses, der Erinnerung und der inneren Stärke wirken kann.

Das Buch „Art against Artillery“ (2025) versammelt Interviews mit ukrainischen Künstler:innen, die trotz des Krieges weiterarbeiten und schaffen. Durch persönliche Geschichten und Reflexionen zeigt das Buch, wie Kunst hilft, Verluste zu verarbeiten, Traumata zu transformieren und Verbindungen zur Gesellschaft und zur Zukunft aufrechtzuerhalten.

Olha Volynska lebt seit 2022 in Graz und arbeitet als Journalistin, Menschenrechtsaktivistin und Kulturforscherin. Ihre Arbeit beschäftigt sich mit Krieg, Menschenrechten, Erinnerungskultur und künstlerischen Praktiken. Mit „Art against Artillery“ hat sie ein eindrucksvolles Zeitdokument über die Widerstandskraft ukrainischer Kunst geschaffen.

Das Gespräch findet auf Englisch statt.