Präsentation des Buches „Echos von Wien“
Am 11. Dezember fand in der Botschaft der Ukraine in Österreich eine inspirierende Präsentation des Buches „Echos von Wien“ statt – eines Werkes, das eine bislang wenig beleuchtete Verbindung zwischen der ukrainischen und der österreichischen Kunstgeschichte sichtbar macht.
Im Gespräch mit der Verlegerin und Kulturmanagerin Oleksandra Saienko, moderiert von Andreas Wenninger, wurden künstlerische Biografien, historische Netzwerke und die Frage diskutiert, wie österreichische und ukrainische Kunsttraditionen einander geprägt haben. Die Diskussion zeigte eindrücklich, wie relevant es heute ist, diese vergessenen kulturellen Brücken wieder sichtbar zu machen – gerade in einer Zeit, in der die Ukraine für ihre kulturelle und politische Selbstbestimmung kämpft.
Das Buch „Echos von Wien“ leistet einen wichtigen Beitrag zur europäischen Kunstgeschichtsschreibung, indem es ukrainische Künstler:innen in den transnationalen Kontext zurückführt und die Entwicklung der ukrainischen Moderne neu rahmt.
Ein herzlicher Dank gilt allen Gästen und Unterstützer:innen der Veranstaltung.
Fotos: Iryna Karpenko.














