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Infrastrukturpolitik der österreichischen Regierung in der Nordostmonarchie vom späten 18. Jahrhundert bis in die 1860er Jahre (Eine Fallstudie zu Verkehrswegen) (auf ukrainisch)
Diese Monographie untersucht die Infrastrukturpolitik der österreichischen Regierung im Nordosten der Monarchie – insbesondere in Galizien und der Bukowina – nach deren Eingliederung in das Habsburgerreich in den 1770er Jahren bis in die 1860er Jahre am Beispiel von Verkehrswegen.
Sie untersucht die sozioökonomischen und politischen Beweggründe der österreichischen Politik gegenüber traditionellen Kommunikationsmitteln – Straßen und Wasserwege – sowie den Umgang der Regierung mit der Eisenbahn als modernem Verkehrsmittel. Die Studie beleuchtet zudem, wie der Kommunikationsfaktor die österreichische Außenpolitik gegenüber Preußen, Russland und den Donaufürstentümern beeinflusste.
2004
Author
Ihor Zhaloba
966865305Х
Verlag
Verlag XXI Knyhy